Der Fonds verfolgt im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere eine aktive Strategie nach dem Total-Return-Ansatz. Des Weiteren wird ein besonderes Augenmerk auf die Zeichnung von Neuemissionen von Anleihen gelegt. Dem Substanz- und Kaufkraft- erhalt des Portfolios kommt eine übergeordnete Bedeutung zu. Es werden gut 25% des Fondsvermögens substanz- und renditestarke Aktien beigemischt, unter besonderer Berücksichtigung von „Value Buildern“. Gold, Silber, Platin und Währungen finden ebenfalls Verwendung.
Der KSAM Einkommen Aktiv Fonds erzielte im Jahr 2025 mit einem Wertzuwachs von +6,37 % ein für einen defensiven Multi-Asset-Fonds sehr erfreuliches Ergebnis. Während der ausgeprägten Marktturbulenzen im April lag der maximale Drawdown bei lediglich 3,5 %. Im diesem schwierigem Monat April verzeichnete der Fonds zudem insgesamt nur einen moderaten Rückgang von 0,68 %. Die Volatilität blieb im Berichtsjahr mit 2,84 % auf einem sehr niedrigen Niveau.
Trotz erhöhter Volatilität und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte der Fonds von insgesamt robusten internationalen Aktienmärkten profitieren. Der Rentenmarkt hingegen lieferte nicht durchgängig die erhofften Impulse. Belastend wirkte zudem die Schwäche des US-Dollars.
Insbesondere Anleihen mit kurzen Laufzeiten erwiesen sich als wesentliche Ertragsquelle, während das lange Laufzeitenende dämpfend wirkte.
Nach einer längeren Seitwärtsphase zeigte Platin eine ausgesprochen starke Entwicklung. Gold und Silber setzten ihren Aufwärtstrend beschleunigt fort und leisteten ebenfalls einen positiven Beitrag.
Zu den stärksten Einzeltiteln im Portfolio zählten die Technologie-Schwergewichte Alphabet und ASML. Alphabet konnte Zweifel an seiner Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der Künstlichen Intelligenz überzeugend entkräften und wird inzwischen als klarer KI-Profiteur wahrgenommen. Auch der Chipsektor profitierte von hohen Investitionen im Technologiesegment, wodurch ASML nach einer Schwächephase zu neuer Stärke zurückfand.
Die österreichische Bank BAWAG verzeichnete erneut deutliche Kursgewinne, während Barrick Mining sogar noch stärker zulegen konnte. Enttäuschend entwickelte sich hingegen die Deutsche Telekom, die nicht an die starke Performance der Vorjahre anknüpfen konnte. Auch das italienische IT-Unternehmen Reply sowie der Schweizer Bauchemiekonzern Sika blieben hinter den Erwartungen zurück.
Der Fonds verfolgt weiterhin das Ziel eines nachhaltigen Kaufkrafterhalts für defensive, mittelfristig orientierte Anleger.
Auf unserer Internetseite zeigen wir Beispiele für Investmentfonds, die von uns verwaltet werden. Die vorstehenden Fondsinformationen sind als Werbemitteilung i.S.d. § 31 Abs. 2 WpHG zu verstehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse und sind ohne Berücksichtigung von anfallenden Kosten (Kauf | Verkauf | Verwahrung) dargestellt. Wichtige rechtliche Informationen sind in den jeweiligen Factsheets zu finden.
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